Heute morgen ging früh um 7.30 Uhr der Wecker in Cordoba, Spanien los. Aufstehen, fertig machen, Koffer packen, frühstücken, abfahren nach Almeria.

Nach gut 4 Stunden Fahrt in Almeria angekommen. Noch in 2 Stunden lecker Tapas, Fisch und Meeresfrüchte essen.

Zum Schluß die Gast-Uni meiner Freundin besucht.

Abflug 16.45 Uhr. Um 16.05 Uhr am Flughafen. Um 16.10 Uhr am Schalter. Die Tante hinter dem Counter guckt mich ganz verwirrt an: “jetzt noch nach München?”. Ja, klar! Wir sind doch in Spanien und das ist hier so ziemlich der kleinste Flughafen in Europa, da wird man ja wohl noch eine halbe Stunde vor Abflug einchecken können. Sie spricht in ihr Walky Talky, winkt einem Mann und nach einigen Nachfragen kommt ein “thumb up”.

Uff, geschafft.

Im Bus zum Flieger warten wir noch auf zwei Nachzügler und auf der Gangway sehe ich noch zwei Passagiere gemütlich über die Flug(vor)bahn laufen. Die kamen wirklich zu spät und haben keinen Zubringenbus mehr bekommen.

Ich war also wirklich gar nicht zu spät!

Irgendwer vor, hinter, neben mir stinkt wie Hölle. Die Sitzreihen sind supereng. Ich sitze in der letzten Reihe. Das gereichte Brötchen ist pappig. Aber sonst war Condor eine gute Wahl.

Zwischenstopp in München. Klasse. Jetzt weiß ich, wie die Billigflieger arbeiten. Immer minimale Strecken fliegen. Dort Kunden aus allen Gebieten sammeln, notfalls dürfen diese auch einige Stunden warten, dann mit einer vollen Maschine wieder ein Stückchen fliegen.

In Berlin(?)-Schönefeld angekommen, stelle ich fest, daß der Zubringerbus zum S-Bahnhof nur alle 10 Minuten fährt. Hallo, wo bin ich hier wieder gelandet??? Es ist saukalt, der Busfahrer ist nicht mal zu sehen, also laufe ich. Am S-Bhf stelle ich dann wiederum fest, daß meine S-Bahn Verbindung eingestellt wurde. Ich darf also erstmal in die falsche Richtung fahren, um dann wieder ein Stück zurück zu fahren.

23.30 Uhr, ich bin tatsächlich zu Hause. Dabei war ich doch “nur” in Spanien…

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Cordoba.

Der erste Eindruck bei der Ankunft gestern abend: was soll ich hier? Neubauten, riesige Paradestraßen ohne Flair, das Grauen in architektonischer Form.

Der zweite Eindruck nach der wirklichen Ankunft im Altstadtviertel: wieder wunderbare, kleine Gassen im alten, jüdischen Viertel, die es zu entdecken gibt.

Mühelos eine Unterkunft in der lokalen Jugendherberge gefunden. Die Unterkunft ist in bester Lage mit direkter (Fuß-)anbindung zur Mesquita.

Dort geht es nach dem Aufstehen auch sogleich hin. Nach der Alhambra noch ein unglaubliches Meisterstück vergangener Tage. Cordoba gefällt mir von Moment zu Moment besser.

Wir “entdecken” noch alte Säulen, eine sehr gute Tapasbar, mehr verwinkelte Gassen, wunderschöne Plätze und Hinterhöfe, schauen uns die Mesquita beim Sonnenuntergang von der anderen Flußseite aus an.

Immer der Nase nach gelangen wir in den wohl einzig nicht-touristischen Ess-Schuppen in der Innenstadt. Super lustiger Chef, der mit echter Überzeugung Wurst im Brot mit massig Saucen serviert.

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Heute fast den gesamten Tag in der Alhambra verbracht. Ich könnte jetzt ins Schwärmen geraten, aber die Alhambra sieht sich am Besten jeder selbst an.

Wer das nicht kann, muss auf unsere Fotos warten.

Abends nach Cordoba weitergereist. Der individuelle Personennahverkehr ist Segen und Fluch zugleich!

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Nach einem gemütlichen Spaziergang auf dem Samstagsmarkt und dem Einkauf herrlicher, heimischer Früchte lecker Tapas in Constanzes Stammlokal essen gegangen.

Danach auf den Weg nach Granada gemacht.

Gemütlich an der Sierra Nevada vorbeigefahren und von der Landschaft begeistern lassen.

Abends in Granada herumgelaufen. Vollständige Begeisterung für die vielen, kleinen Gassen mit ihren Geschäften und Lokalen. Die Quirligkeit macht Lust auf mehr.

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Heute geht es nach Spanien, Andalusien, Almeria. Ick freu ma!

Aufstehen um 3.30 Uhr, Abflug wider Erwarten erst um 6.55 Uhr :-(

Völlig fertig ankommen.

Die Sonne gibt mir neue Lebensgeister. Es ist warm, > 20° Grad Celsius. Hurra.

Spanien hier bin ich!

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