Gmail Einladungen

Ich mache wohl Gmail gegenüber den Eindruck, daß ich ein potentiell interessanter Kunde bin. Jedenfalls habe ich die Erlaubnis erhalten, 4 Freunde in das Geheimnis des Dienstes einzuweihen. Wer also Interesse hat, einen Account bei Gmail zu erhalten, schreibt mir einen Kommentar.

Der Dienst ist wirklich interessant. Abgesehen von dem 1 GB Email-Speicher, der zeitlich nicht begrenzt ist, wie etwa bei GMX, ist die Werbung durch reine Textads sehr dezent und nervt nicht weiter. Weiterhin legt man keine Ordner an, sondern taggt seine Mails mit “Labels”. Hat man das für eine Mail aus einer Korrespondenz gemacht, werden weitere Emails dieses Schriftverkehrs automatisch gelabelt. Dadurch lassen sich die Mails in der Inbox schnell (d.h. mit einem Mausklick) sortieren. In der Mailansicht wird eine Übersicht der zusammenhängenden Emails farblich dargestellt. Wiederum sehr gut realisiert.

Der ganze Dienst ist mit JavaScript und XML-RPC realisiert, wodurch bei den Aktionen nicht jede Seite neu geladen wird. Dadurch ähnelt das Handling einer Desktop-Anwendung.

Studie: Yahoo erforscht die “i-Generation”

Technikbegeisterung, europäisches Denken, Individualität, Zeitdruck, Markenbewusstsein und Gruppierung um Trendsetter prägen junge Europäer zwischen 18 und 34.

schreibt Heise.

Vielleicht gehöre ich ja doch nicht zur generation tux button Studie: Yahoo erforscht die i Generation sondern zur “i-Generation”.

“Internet, Individualität und Independence” – dem kann ich mich nur anschließen.

“Kommunikationstechniken und billige Flugreisen ermöglichen den kulturellen Austausch.” – jau absolut, einfach mal mein Blog lesen! icon wink Studie: Yahoo erforscht die i Generation

“Lebensstil äußert sich im Konsum der richtigen Marken, wobei eine Sensibilität für plumpe Anbiederung und aggressive Werbung besteht.” – absolutement, *full ack*.

“Angesehen sind Produkte mit einem rebellischen, unkonventionellen Image. Das größte Problem ist angeblich nicht wirtschaftlicher Art, sondern Zeitknappheit.” – Da trifft der Hammer den Nagel aber wirklich auf den Kopf!

Hmm, der Studie kann ich mich soweit anschließen und würde mich auch dort einordnen, aber wo bleiben die Themen Open Source, Linux, Free Content, Freedom, Politik? iPods sind ja auch nicht gerade das Rebellischte der Welt, daher bin ich wohl doch generation tux button Studie: Yahoo erforscht die i Generation.

Freier PHP-Beschleuniger

Es gibt (mind.) 3 Möglichkeiten seine PHP-Installationen zu beschleunigen:

  • Code-Optimierung
  • Leistungsfähigere Hardware
  • Cache System

Zu letzterem Punkt gab es heute eine erfreuliche Mitteilung. Das eingeschlafene Projekt mmcache wurde von neuen Entwicklern aufgegriffen und wird als eAccelerator – Open Source sei dank – weitergeführt. Die erste Version ist heute veröffentlicht worden.

Anmerkung:

Es nur Cache System zu nennen, trifft es vielleicht nicht ganz. Daher ein Zitat aus der README:

eAccelerator is a free open source PHP accelerator, optimizer, encoder and
dynamic content cache for PHP. It increases performance of PHP scripts by
caching them in compiled state, so that the overhead of compiling is almost
completely eliminated. Also it uses some optimizations to speed up execution
of PHP scripts. eAccelerator typically reduces server load and increases the
speed of your PHP code by 1-10 times.

Linux Netzwerk

Hatte ein interessantes Treffen mit Andreas und Marcus von New Thinking hinsichtlich des Linux Netzwerkes und möglicher Kooperationen, Aktivitäten und Aktionen.

Das Ergebnis des Treffens war, daß das Projekt voraussichtlich im Januar, spätestens aber im Februar massiv gefördert wird. Partizipieren ist dank MediaMiki bereits jetzt möglich!

Es schneit

Der Schnee, den sich meine Freundin so sehnlichst gewünscht hat, kam just in dem Moment, wo wir auf den Bus warten. Aber er kam!

Die City West sieht wirklich toll aus mit der großzügigen Weihnachtsbeleuchtung. Da können nicht mehr viele Städte mithalten…

Abends noch bei L. S. auf der B-Day Party gewesen.

Donnerstags Ausgehen

Richtig Ausgehen war es nicht, sollte es nicht sein, aber trotzdem hat es sich als schwierig erwiesen.

War mit einem Freund, der nichts vom Blogging und sicherlich auch nicht von seiner namentlich Erwähnung hier hält, aus.

Ich hatte vorgeschlagen zu Schraders im Wedding zu gehen. Wie der Zufall es so wollte, hatte das Lokal aber eine geschlossene Gesellschaft in Beschlag genommen.

So richtig wohl haben wir uns in dem Kiez, oder sollte ich besser sagen Ghetto, nicht gefühlt. Überall standen oder liefen kleinere oder auch größere Grüppchen jugendlicher “Gangsta” herum. War nicht so Klasse. Mein Freund fürchtete sich um sein Auto…

Sind wir also in den Prenzlauer Berg. Dort geht ja was. Wir haben es bloß leider nicht gefunden. Stadarder rauf und runter, da mal reinguckt und dort, aber nichts gefiel.

Wir landeten dann im El Sol, einem Mexikaner. Dort war es eigentlich ganz nett. Essen und Getränke waren gut. Der Service freundlich.

Rückreisen

Den meisten Hinreisen folgen auch Rückreisen. Heute war es soweit. Der Flieger ging um 6.25 Uhr. Mindestens 40 Minuten vor Abflug wollte ich da sein, macht 5.45 Uhr. Zur Sicherheit aber lieber 20 Minuten früher, 5.25 Uhr. Um ganz sicher zu gehen, peilte ich den Bus an, der um 5.02 Uhr ankommen sollte. Der Bus brauchte laut Plan ca. 1 Stunde, 20 Minuten. Sprich um ca. 3.40 Uhr ging es los. Davor noch aufstehen, frisch machen, Sachen fertig packen, 10 Minuten zum Bus laufen. Es wurde also reichlich früh und mir stand noch ein 8 Stunden Montag auf Arbeit bevor.

Aufstehen klappte super. Der erste Bus war leider zu spät und dazu noch überfüllt. Er fuhr nach kurzem Stop und der Aussage, der nächste Bus käme gleich weiter. Der nächste Bus kam dann irgendwann und hat mich und die anderen, beiden Deutschen, die schon zwei Busse verpasst hatten und ziemlich nervös wurden, mit. Bis zum Flughafen brauchte der Bus allerdings länger als 1 Stunde 20 Minuten, wodurch es recht knapp wurde. Hat aber noch alles reibungslos geklappt, obwohl die Sicherheitskontrollen völlig überfüllt waren und mein Rucksack noch auf eine Einzeluntersuchung hin, aus dem Verkehr gezogen wurde, um sie zu inspizieren.

Festzuhalten ist noch, daß bei Ryanair freie Sitzplatzwahl gilt und ich auf Hin- und Rückflug Plätze am Notausgang mit üppigster Beinfreiheit (DIE Plätze meiner Wahl) bekommen habe, obwohl ich beides Mal erst sehr spät an Bord durfte.