Es begab sich zu einer Zeit als der behelmte fAb auf seinem metallenen Ross auszog, um das Meer zu überqueren. Das Floss, das ihn ans sichere Festland bringen sollte, brach zum höchsten Stand der Sonne von der Hafenstadt Nathon auf. In größter Eile in schnellem Trab galoppierte der fAb. Das Floss legt dann auch mit ihm ab. Vorher ward er besehen die Fischer im Hafen, die den Fang des Tages einfuhren. Er hielt die Augenblicke mit seiner altmodischen Bildbelichtungsapperatur für die Ewigkeit fest, damit auch dieser Moment eines Tages die Gemüter der Geduldigen erheitern kann.

Eine kleine Tagesreise und einige bezaubernde Anblicke bizarrer Felsformationen später, ging das Floß an thailändischem Festland ans Ufer. Der fAb bestieg sein metallenes Ross und zog in die Lande mit dem wagen Ziel der umtriebigen Stadt Suratthani vor Augen. Nach einer kurzen Strecke kam bereits das erste Dorf in Sichtweite. Ein ortsansässiger Kutscher klärte den behelmten fAb auf, daß dieser umdrehen müsse, um wenige Meter weiter wieder auf der Hauptverkehrsader den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. So sollte es sein. Unter der glühenden Hitze der unbarmherzigen Sonne setze der Eroberer seine Reise fort und quälte sein Ross, Kilometer um Kilometer, auf einer sechs-spurigen Piste, die jede deutschen Autobahn blass vor Neid werden läßt.

Nach langer Zeit in der nur wenige Hütten gesichtet waren, nahmen die Zeichen von Zivilisation spürbar zu. Es gab regelmäßige Ross-Erfrischungstränken und andere Reisende in ihrem Planwagen und Lastkarren kreuzten den Weg des behelmten fAb. An der Kreuzung zweier großer Pisten gab es eindeutige Zeichen, daß der eingeschlagene Weg der richtige sei, aber auch, daß die noch zu bewältigende Entfernung nahe der Unendlichkeit groß sei. Nichtsdestotrotz, des klare Ziel vor Augen, Handel zu treiben und diese ferne Siedlung kennenzulernen, schritt der Protagonist seinen eingeschlagenen Weg fort.

An den Ausläufen der Großsiedlung weckte eine Menschenansammlung des Reisenden Interesses. Es handelte sich offentlich um einen Warenaustauschplatz der Einheimischen. Voll Neugierde Waren erwerben zu können, die es auf der Insel nicht gab, betrat unser fAb den Handelsplatz und mischte sich so gut es ging unter das Volk. Es ging nicht, er ragte einfach hinaus.

Mit Freude wurde ihm aber auch hier das auf der Insel eingesetzte Tauschmittel in zahlreichen Stücken gegen weniger zahlreiche Waren eingetauscht. Mit einer Vorrichtung zum Transport von Waren, bei der das Gewicht auf den hinteren Teil des Oberkörpers, verankert wird, und einer Vorrichtung zur Abschirmung der Sehorgane gegen grell einfallendes Sonnenlicht, eilte der nun wieder behelmte fAb dem Kern der Siedlung entgegen. Das Ziel war erstmal die ortsansässige Floßanlegestelle und deren Berechtigungsscheinerwerbsstelle. Freudig stellte der fAb fest, daß die letzte Überfahrt noch vor Einbruch der Dunkelheit bevorstand.

Bei der freundlichen Einheimischen der Berechtigungsscheinerwerbsstelle gab es gegen eine Großeinheit des Tauschmittels einen Berechtigungsschein. Bevor der ausgehändigt wurde, intervenierte der fAb aber, daß er einen Berechtigungsschein für sich und sein Ross brauche. Daraufhin sah ihn die Einheimische aus der Berechtigungsscheinerwerbsstelle verwundert an und fragte nach, wo denn das Ross stände. Direkt da vor ihren Augen, stände es, sagt der fAb. Da wurde der fAb aufgeklärt, daß das Floß ab Suratthani keine Rosse mitnähme und daß der fAb erst nach Donsak, der Stadt, aus der er gerade müheselig angereist war, zurückkehren und sich beeilen müsse.

Das tat der fAb. Er schwang sich auf sein Ross, um das letzte Floß zurück auf die Insel in Donsak zu nehmen.

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