Nach der Suche nach einer Bleibe, was sich schwieriger als erwartet herausgestellt hatte – wir in einem Hostel downtown gelandet – zog es uns an den Strand.
Dort haben wir lauwarme Grillware am Spieß verdrückt und mit den anderen 1000, 2000 ? jungen Leuten zu lauter Musik aus den riesigen Lautsprechertürmen, die den Strand beschallen, gefeiert.
Hier und da ging mal jemand baden, die Flut verschlang dann auch noch einen Teil des Strandes, was die Besucher nicht davon abhielt auf dem restlichen Streifen zu tanzen.
M. and myself bekamen dann auch noch die Lieder unserer Jugend. Welch Abend!