Reisezeit

Übrigens, mich gibt es noch. Ich bin nur irgendwie beschäftigt. Meine Eltern sind gerade zu Besuch.

Morgen fahren wir in Urlaub. Also meine Eltern sind es ja schon, aber ich habe mir ein paar Tage freigenommen.

Wir touren so ziemlich dieselbe Strecke, die ich letztens schon mit meiner geliebten Freundin bereist habe, allerdings haben wir uns für einen Mietwagen entschieden. Daher dürfte das Reiseerlebnis ein anderes sein. Ich bin gespannt!

Ach ja, je nach Internetanbindung in unseren Unterkünften, schreibe ich auch die nächsten Wochen eher wenig. icon sad Reisezeit

Eiszeit

Es ist ja hier schon warm seit ich angekommen bin, aber interessanterweise habe ich erst seit dem physikalischen Sommer in Deutschland Lust auf Eis bekommen.

Das hat mit einem 5 Kugel Topf Eiscreme bei Swensens in Chaweng angefangen und ist übergegangen in eine fast tägliche Ration Eis am Stiel von Langnese aus einem der 24 hour Läden, also entweder 7 Eleven oder Family Mart.

Unglaublich sind die Eis am Stil-Preise. Wie in Deutschland vor 20 Jahren würde ich sagen. Der kleine Becher Vanilleeis kostet umgerechnet ca. 20 Cent, das Magnum Mandel ca. 65 Cent. Das ist aber auch schon das Teuerste Eis.

Im Supermarkt gibt es den Liter Langnese Sahne-Erdbeer-Eis für ca. 1.30 Euro. Oder waren es 2 Liter?

Skandal

Im IT Komplex auf Samui gibt es einen Riesenskandal.

Exklusiv aufgedeckt in fAb´s Blog. Und natürlich, wie immer, Nur für Insider!

skandal platz Skandal

Der wahre Grund warum uns unser Parkplatz entzogen wurde, zeichnet sich auf dem obigen Bild deutlich ab. Es wird ein neuer Federball-Platz angelegt! Da war natürlich kein Platz mehr für unsere Motorräder, die dort bis spät abends parkten.

Das finde ich … verständlich. Hätte uns das doch nur jemand früher gesagt.

Regengeschichten aus Samui

Ich könnte davon berichten, daß Buster – unsere Mittagskantine gegenüber – für 2 Wochen umbaut und deshalb kein Essen ausgibt, weshalb ich die Straße runter gelaufen bin, um dort zu speisen. Während meines ersten Gerichtes setzte dann aber plötzlich ein Wolkenbruch ein, wodurch sich alles Umliegende in Schlammwüste verwandelte und ich mir noch Zeit für ein zweites Gericht nehmen mußte.

Aber ich erzähle Euch lieber von einer anderen Kapriole des Wetters. Auf meinem Heimweg, also lange nach Einbruch der Dunkelheit, fuhr ich nichts Böses ahnend zum Essenfassen. Unter der ersten Lampe traf mich dann ein riesiger Schwarm langflügliger Insekten, die ich zuvor noch nicht gesehen hatte. Die gesamte Straße wimmelte nur so vor ihnen. Die scheinen wie der Phoenix aus der Asche nach mehreren Tagen Regen aufzusteigen.