Ich bin heute mit meiner Freundin Constanze, die jetzt für längere Zeit auf der Insel weilt, auch Entdeckungstour gegangen.

Unser Ziel waren die Berge, genauer ein Wasserfall, den ich letztens von weitem entdeckt hatte. Diesmal waren wir mit Wasserflaschen und Badezeug auch gerüstet, den Wasserfall näher zu inspizieren.

Ich habe aber zuerst nicht den richtigen Abzweig gefunden, so daß wir beim Nachbarwasserfall gelandet sind. Der war wenig spektakulär, mit Touristen und Einheimischen überlaufen (eine Straße führte fast bis an den Wasserfall heran), es gab aber ein großes Becken zum Planschen.

Wir haben noch die Elefanten begrüßt und mit einem kleinen Dickhäuter ein wenig gespielt, bevor wir weiter gefahren sind. Die Parallelstraße hat uns dann zum richtigen Wasserfall geführt. Dort stand die Arbeit vor dem Vergnügen. Wir mußten über Stock und Stein, teils mit Wurzeln, teils mit Seilen etliche Schrägen erklimmen, eh wir an wenig besuchte Stellen des mehrere hundert Meter in die Tiefe stürzenden Wasserfalls kamen.

Oben angelangt, wartete ein wunderschöner Naturpool nur darauf, von uns in Beschlag genommen zu werden. Das erfrischend kalte Bergwasser brachte genügend Kühlung, um noch ein Stück weiter den Hang hinauf zu klettern. Dort bot sich ein wunderbarer Blick über das süd-östliche Samui.

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Nach der Ankündigung einer Unterstützung von Podcasts in akregator hat jetzt mit amaroK das zweite KDE-Projekt seine Podcasting-Unterstützung angekündigt.

Details oder Screenshots sind leider noch nicht verfügbar. Wer aber brennt es auszuprobieren, kann sich die Sourcen auschecken und kompilieren…

Hier noch ein netter Tipp, wie man amaroK zusammen mit bashpodder zum Podcasten bringt.

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Eine Möglichkeit Wissen und kreatives Schreiben in andererlei Dinge zu wandeln, tut sich jetzt über Wikipedia auf.

Wikipedia:Kopfgeld – Wikipedia

Ebay sollte sich Gedanken machen! Wenn die Wikis erstmal zum vollausgereiften Marktplatz mit Möglichkeiten der manuellen Auktionspreis-Editiermöglichkeit geworden sind, ja dann, dann …

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Im Restaurant hat mich ein schwarz-bärtiger Amerikaner angesprochen. Zuerst habe ich nichts verstanden, aber nach einer Weile wurde mir klar, daß er einen Film drehen möchte. Juhu, endlich bin ich entdeckt worden!

Videocasting

Jedenfalls kommt wohl die Hollywood-Maschinerie nach Thailand. Ist ja auch schön billig. Der gute Mann castet jetzt Farangs, die als Statisten bei dem Piratenfilm mitmachen wollen. Ich dachte ja, das Thema Piraterie hätte sich letztes Jahr erledigt.

Es gibt Essen, täglich Lohn, man braucht keine Arbeitserlaubnis und wird zum Set gefahren und wieder nach Hause gebracht. Das hört sich doch richtig gut an! fAb auf dem Weg zum Filmstar?

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Jungs und Mädels, liebe Leserinnen und Leser, ich würde Euch ja gerne was Spannendes aus meiner Jugend erzählen, aber die ist schon soooo lange her, denn was Spannendes aus meinen Pre-Thirties gibt es nicht zu berichten.

Mein Chef und mein Kollege sind heute ausgeflogen, beide, getrennt, mit Anhang nach Bangkok. Vielleicht treffen sie sich ja dort. Wer weiß das schon?

Ich habe also die GANZE Bandbreite, üppige 256KBit für mich alleine. Ich weiß gar nicht, was ich damit anfangen soll. Also werde ich mal versuchen, sie mit ASCII auszulasten.

Schrieb ich schon, daß ich nichts Spannendes zu berichten habe? Ja? Warum liest Du dann immer noch? Ach ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Auf Samui ist jetzt endgültig Regenzeit ausgebrochen. Es regnet. Und zwar nicht nur 5 Minuten, nein, es regnet bis in die tiefe Nacht hinein. Die Straßen verwandeln sich zu einer riesigen Schlammwüste, weil überall der Wald abgeholzt wird. Angeblich ist nächstes Jahr Baustopp auf der Insel, deswegen bauen jetzt noch alle wie wild. Allerdings gibt es nächstes Jahr auch keine freien Flecken mehr, die nicht mit übermäßig viel Gefälle sind. Jedenfalls nicht in Chaweng oder Lamai.

Im Samui TV, der Fernsehsender, der abends immer Musikvideos von der DVD oder VCD abspielt, gibt es wunderbar produzierte Spots, die darauf aufmerksam machen sollen, daß der Mensch, doch bitte das ehemalige Paradies nicht noch weiter zu betonieren und zerlegen soll. Leider alles nur Englisch. Keine Frage, die Ausländer sind ein Teil der Zielgruppe des Werbespots, aber ich denke, denen ist das durchaus schon bewußt. Wie dem auch sei, das mal ein erfreulicher Beitrag in der Medienlandschaft.

Noch einen erfreulichen Beitrag wird es hoffentlich demnächst im deutschen Zeitschriftenhandel geben. Der 7-seitige Artikel ist mit einem Tag Verspätung und 14 Seiten Umfang zum Chefredakteur gegangen, noch lange vor Redaktionsschluß!

Heute hatte ich noch ein Telefoninterview über Skype für das Berliner Uni-Radio. Wollte ich nur mal festhalten. Es ging ums Podcasting. Über was Anderes redet ja keiner mehr mit mir. ;-)

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