Nach meinem gestrigen Einkauf bin ich zum Abendessen in die Samuianische Filiale der MK Restaurantkette eingekehrt. Das Großrestaurant befindet sich direkt im Tesco Lotus und glänzt mit Bahnhofshallenambiente.

Die Bedienungen sehen zum Schreien aus in ihrer Uniform, die einer Mischung aus einem Zwergenkostüm und einer Nonnentracht ähnelt.

Zur Auswahl stehen dort Gargerichte, für die es auf jedem Tisch einen Kochtopf gibt, Dim Sum und andere Kleinigkeiten, die nach 19.30 Uhr nicht mehr gereicht werden und Nudelgerichte, die wahlweise mit oder ohne Brühe serviert werden.

Ich habe Eiernudeln ohne Brühe mit Ente bestellt und dazu einen Wassermelonen-Shake. Die Nudeln waren irgendwie nur eine einziger Klumpen, das Fleisch nicht besonders schmackhaft, der Shake bösartig überzuckert. Gratis habe ich noch verwässerten Tee und versalzene Suppe hingestellt bekommen.

Die unangenehm kalt eingestellte Klimaanlage vermieste mir mein Abendessen gänzlich. Ketten bleiben Ketten bleiben Ketten. Nächstes Mal gehe ich in die Suppenküche von nebenan.

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Ich wollte nur für die Nachwelt festhalten, daß mein neuer Bluetooth-Adapter, ein D-Link DBT-122 mit Broadcom-Chipsatz, reibungslos durch einfaches Plug and Play – nach der Standard Bluetooth-Konfiguration – unter meiner SuSE Linux 10.0 (Open SuSE Edition) Installation läuft.

Bluetooth Adapter BT-122

Der Adapter ist das, nehme ich an, baugleiche Nachfolgemodell des DBT-120, allerdings mit einer aktualisierten Firmware, die in der Version 1.2 den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Bluetooth darstellt.

Wofür man Bluetooth unter Linux unter anderem einsetzen kann, darüber habe ich in einem früheren Artikel mal was geschrieben.

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An der Kreuzung Beachroad Ecke Ring Road begrüßt ein Schild die Touristen und Einheimischen, daß man doch bitte mit Helm Motorrad fahren soll. Denn es gibt jedes Jahr zig Unfälle auf der Insel und 90% der Unfälle würden viel glimpflicher ausgehen, wenn die Leute einen Helm tragen würden. Foto folgt bei Gelegenheit.

Auf dem Schild sollte außerdem noch stehen, daß die Leute doch bitte ohne den Konsum von alkoholhaltigen Getränken ihre benzin-getriebenen Vehikel fortbewegen mögen. Leider, leider ist das neben-dem-ohne-Helm-fahren die zweite Unsitte auf der Insel. Ich habe schon etliche Touristen und mir näher bekannte Personen erlebt, die kaum noch in der Lage waren, geradeaus zu laufen, geschweige denn irgendein Fahrzeug zu steuern.

Wie doof das enden kann, hat gestern ein Thai erleben müssen, der stark alkoholisiert und natürlich ohne Helm, ganz in der Nähe meines Hauses völlig verwirrt und hilflos auf dem Feldweg stand. Er hatte sich wohl auf den losen Steinen der Einfahrt meines Vermieters quergelegt. Die Steine liegen ein kleines Stück bis auf den Feldweg hinaus. Allerdings auf der anderen Seite, wo der Thai hätte fahren müssen…

Das habe ich aber alles nicht erlebt. Als ich nach Hause kam, stand der Thai nur neben seinem Moped und kam nicht vom Fleck. Nachdem ich eine Taschenlampe geholt hatte, mich auf dem Rückweg vom Haus noch über die Plastiktüten auf dem Boden gewundert hatte, die dort verteilt lagen, weil ich ja nicht wußte, was eigentlich los war, habe ich dann durch eifriges Zeigen des Thais gesehen, daß seine Zündkerze nicht mehr mit dem Starter verkabelt war. Das T-Stück haben wir dann neben den Tüten gefunden, die laut Aussage des Thai mit Hühnchen gefühlt waren.

Nachdem der Thai sich noch beinahe auf die Füße ge***** hätte, hat er es tatsächlich geschafft, sein Moped wieder in Gang zu setzen. Nach etlichen, tiefsten Wais (thailändische Art zu grüßen und zu danken), meinem Ratschlag cha-cha zu fahren, ist er weiter geeiert.

Ich weiß gar nicht, ob meine Nächstenhilfe in diesem Fall so angebracht war. Ich hoffe nur, er hat sich nicht noch einmal hingepackt.

So my dear friends, don´t drink and drive! Es geht ja nicht immer so glimpflich aus.

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Nachdem die Regenzeit zu Ende, wieder angefangen, eigentlich aber die Sturmzeit anfangen sollte, bevor die 2-3 Monate Sommer kommen, ist jetzt ein wunderbarer Mischmasch aus allem. Es regnet, stürmt – laut Aussage eines Lokalmatadors sollen heute Abend Windgeschwindigkeiten bis zu 90 km/h vorherrschen – ist mal warm, mal kalt, aber immer wieder abwechslungsreich.

Schlechtwetteraufnahme

Wer mir nochmal erzählen will, es gäbe keine Jahreszeiten in den Tropen, darf es sich verkneifen.

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Nach der erfolgreichen Installation von SuSE 10.0, dem Aktualisieren des KDE auf die Version 3.4.3 und dem Ergänzen der fehlenden Multimedia-Pakete für eine sinnvolle amaroK-Nutzung, konnte ich von der tollen Verzahnung der Programme Gebrauch machen.

Beim Surfen mit Konqueror habe durch Zufall einen Service-Eintrag “Nachrichtenquelle zu aKregator” hinzufügen entdeckt. Das neue amaroK ist ja v.a. deshalb so interessant, weil es Out-of-the-box einen funktionieren Podcatcher für Linux ergibt.

So ein Service-Eintrag wäe also auch für amaroK mehr als brauchbar. Nach kurzer Recherche, einigen greps und finds, der Hilfe einer sehr guten Anleitung von Aaron J. Seigo, ist der Serviceeintrag mit minimalem Aufwand erstellt.

Mit einem .desktop-File (hier herunterladen), das sich der Benutzer entweder in seinem Home-Verzeichnis nach $HOME/.kde/share/apps/konqueror/servicemenus/ oder für eine globale Nutzung nach /opt/kde3/share/apps/konqueror/servicemenus/, bzw. den Ausgaben von kde-config --localprefix (lokal) oder kde-config --prefix (global) entsprechend, speichert / kopiert.

Wenn wir jetzt mit einer neuen Konqueror-Instanz zu podcast.de surfen, mit der rechten Maustaste auf einen Link in der Liste der deutschsprachigen Podcasts klicken und in die Aktionen schauen, erscheint dort ein neuer Menüpunkt “Als Podcast zu amaroK hinzufügen”. Diesen Punkt auswählen und schon ist der gewünschte Podcasts bei amaroK abonniert. So einfach ist Linux.

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