Top 8 Alien-Klischees

Ich bin ja Science Fiction Fan und überzeugt davon, dass es da draußen irgendwo intelligentes Leben gibt. Wenn schon nicht auf der Erde, dann wenigstens dort… Gerade bin ich durch meine redaktionelle Tätigkeit für den Kino Aktuell Podcast auf folgende Liste gestoßen, die ich euch natürlich nicht enthalten will.

1. Aliens entführen Menschen. Achtung! Sie nehmen dich mit in ihr Raumschiff, führen Gehirnwäschen durch und pflanzen Dir seltsame Teile unter die Haut.

2. Wenn Aliens in Deinem Haus sind, zerschmoren wegen ihrer übernatürlichen Fähigkeiten auf der Stelle alle Kassetten und Videobänder.

3. Aliens sind kleine grüne Männchen, die den Führer kennenlernen wollen.

4. Aliens haben beim Bau der agyptischen Pyramiden geholfen.

5. Aliens sprechen nicht, sie machen „grunz grunz gurgel röchel röchel grunz“. Außerdem können sie sich mit Hunden unterhalten – also aufpassen: Falls der Hund mal mehr bellt als sonst, könnte er gerade eine interessante Unterhaltung mit einem Außerirdischen führen.

6. Wenn Aliens in der Nähe sind, ist der Empfang von Radios gestört, und man hört nur noch ein Rauschen. Seid auf der Hut!

7. Aliens stinken und haben fürchterlichen Mundgeruch. Man könnte fast sagen, der stechend scharfe, faule Geruch sei nicht von dieser Welt.

8. Und so sehen sie aus, genau so und nicht anders: Grün-Grau, lange Arme, lange Finger, überdimensional großer Kopf, riesige Augen und runzelige Haut.

Gemailt wurde mir die Liste von der PR-Agentur für den Film Die Jagd zum Magischen Berg, in dem zwei außerirdische Teenager mit besonderen Fähigkeiten auf die Erde kommen.

Kino-Review: Ray (Charles)

War heute im Kino am Friedrichshain in der Montags Sneak. Unglaublich aber wahr, es lief das erste Mal ein Film, wo ich rauskam und dachte, das hat sich heute aber gelohnt.

Wir haben die Verfilmung des Lebens von Ray Charles (Robinson) gesehen. Über die Authenzität der Erzählung kann ich mir kein Beurteilung leisten, da ich mich mit dem Herrn vorher nicht befasst habe, aber ich fand den Film sehr gelungen!

Der Film erzählt prägnante Ausschnitte aus der Kindheit des jungen Ray, der mit sieben Jahren erblindete, setzt aber schnell in seinen älteren Jahren fort, kurz bevor er von Florida nach Seattle zieht und dort seine musikalische Karriere beginnt.

Der Film endet mit dem Komplettabsturz von Ray durch seine Heroinabhängigkeit.

Prädikat: Sehenswert!

Kino-Review: Terminal

Steven Spielberg hat einen neuen Film gedreht. Der Herr fliegt sicherlich sehr viel und redet mit vielen Leuten. Ich habe gelesen, daß er so auf die Idee für seinen neuen Film gekommen ist. In Paris sitzt nämlich ein Iraner seit Jahren fest.

Das Fazit zuerst: Tom Hanks hat einen fast authentischen Ost-Europäer aus einem fast real-existierenden ost-europäischen Land gespielt. Es gab viele, lustige, meist ironische oder fast schon sarkastische Szenen, zwei Liebesgeschichten und eine dazu gewobene Story. Prädikat: sehenswert.

Ach ja, die Geschichte könnt ihr irgendwo anders nachlesen oder Euch den Film einfach anschauen.

Kino-Review: Hell Boy

Ein Film wird dann am Besten, wenn man keine Erwartungen an ihn hat. Hell Boy fand ich gut. Der Hauptdarsteller hatte markante, witzige, ironische Sprüche auf Lager, es kam so gut wie keine Langeweile auf, die Ideen waren so abgedreht, dass sie schon wieder lustig waren, die Special Effects waren gut.

Der Film war so vielseitig, dass der Hauptcharakter ständig andere Namen hatte: Hell Boy, HB, Red, Sohn, irgendwas kryptisches und sicherlich noch weitere.

Wer sich sonst auch schon alle Comic-Verfilmungen der letzten Zeit angesehen hat, sollte sich auch diesen Film ansehen! Wer das Genre nicht mag, sollte ihn meiden.

Kino-Review: Coffee & Cigarettes

Zufällig und spontan heute in Coffee & Cigarettes gewesen. Einige Kurzgeschichten, die sich um Kaffee & Zigaretten (wer hätte das gedacht) handeln.

Wer keinen Actionfilm erwartet und sich auf den etwas anderen Film einläßt, kann interessante Menschen in einem guten schwarz-weiß Film erleben.