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Leute, ihr habt gerockt!

Meine Wohnung sieht zwar aus wie Sau, aber was solls?

Ich wünsche allen ein 2005 wie sie sich es wünschen. Ein rekursiver Wunsch sozusagen!

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Heute im Café Moskau zu Reggae abgesteppt.

Patrice gab um 2 Uhr ein Club-Live-Konzert mit Gitarre. Da er im Untergeschoss spielte, er saß auf der Bühne auf einem Hocker, war es bis auf den letzten Platz voll, übelst warm, aber die Stimmung ausgelassen und die Luft grün.

Der Sound hätte etwas für die Stimme optimiert werden können. Ansonsten sollte es aber viel mehr Live-Musik als kleine Einlage in Clubs geben!

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Richtig Ausgehen war es nicht, sollte es nicht sein, aber trotzdem hat es sich als schwierig erwiesen.

War mit einem Freund, der nichts vom Blogging und sicherlich auch nicht von seiner namentlich Erwähnung hier hält, aus.

Ich hatte vorgeschlagen zu Schraders im Wedding zu gehen. Wie der Zufall es so wollte, hatte das Lokal aber eine geschlossene Gesellschaft in Beschlag genommen.

So richtig wohl haben wir uns in dem Kiez, oder sollte ich besser sagen Ghetto, nicht gefühlt. Überall standen oder liefen kleinere oder auch größere Grüppchen jugendlicher “Gangsta” herum. War nicht so Klasse. Mein Freund fürchtete sich um sein Auto…

Sind wir also in den Prenzlauer Berg. Dort geht ja was. Wir haben es bloß leider nicht gefunden. Stadarder rauf und runter, da mal reinguckt und dort, aber nichts gefiel.

Wir landeten dann im El Sol, einem Mexikaner. Dort war es eigentlich ganz nett. Essen und Getränke waren gut. Der Service freundlich.

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The20Village20Voice3A20Features3A20The20Next20Brooklyns20by20Tricia20Romano

“Berlin is one of the most competitive DJ markets in the world,” agrees Turov. “Every label, every producer, every booking agent is just moving there, is trying to move there, or is already there.” But he adds, “To the rest of the world, being from New York is a really big deal, which helps me marketing-wise.”

“Berlin is a place where 30-year-olds have just finished college, where living off the “dole” is not frowned upon, and where people are so poor they resort to communal living.”

ach ja… aber es geht weiter:

“The American way is independence, commerce, making money, working, and graduating college at 21. It’s two weeks’ vacation a year. It’s work, work, work. We consume more, we make more, we almost single-mindedly pursue money,” says Turov. In Berlin, “Nobody has any money. We are all super fucking broke. You almost never finish a drink by yourself. It’s passed around like it’s a bong.”

köstlich!!!

“Dave Turov hit Berlin, a friend of his pulled out a bag of weed and rolled a joint in plain view at the bar. There’s no smoking ban, no “No Dancing Allowed” signs on the wall. “The cops don’t interfere so much,” says Turov. “Sometimes they show up, but they very rarely close a party down.” Beer costs two euros, clubs never close, and drinking is a 24-hour sport: Here’s the sleazy vibe that’s been missing from New York for years.”

naja, so kulant ist die polizei auch wieder nicht. haben schon genug illegale clubs und partys gesprengt.

“In New York, “when I was growing up,” says Krivit, “it seemed like there was just an endless amount of places opening.” But by the Giuliani years, any new clubs had usually been another venue before.”

die zeiten brechen in Berlin aber leider auch gerade so langsam an.

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Nach einer anstrengenden Woche erwartete ich das Wochenende heute sehnsüchtig.

War mit M.P. als V.I.P. im Oxymoron.

Dort trat ein drei-köpfige Kombo namens Solution auf, deren Leadsängerin Martin kennt. Sie wollen irgendwann mal zusammen Musik machen.

Abgesehen von den kurzen Live-Auftritten der Band war der Laden unspektakulär wie schon durch vorherige Besuche bekannt, zu befürchten war.

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