Heute mit Uni-Leuten im Ici in Mitte getroffen. Das Ici ist ein unscheinbares Cafe. Es ist so unscheinbar, daß ich beim ersten Mal vorbeigelaufen bin und mich gefragt habe, ob ich die falsche Adresse hatte. Als ich der Meinung war, daß ich das Ici verpasst haben muß, bin ich umgedreht und auf dem Rückweg lief mir doch glatt ein Fuchs über den Weg. Im Tiefsten Mitte wohl gemerkt!

Im Ici hat sich eine Bedienung wirklich bemüht den Laden am Laufen zu halten. Das Ambiente und die Kleidung der Bedienung erinnerten mich an das, was ich mir über die 20er vorstelle. Das Cafe war dann auch nicht so versteckt, dass es nicht noch voll wurde. So voll, dass sich die Bedienung überfordert sah, Essen zu machen. Dafür gab es gratis Salzstangen samt Nachfüllung.

Die 20er waren sicherlich goldiger, aber ansonsten war das Cafe eine nette Abwechslung zu den üblichen Bars in Mitte.

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Heute haben wir noch einmal nachgelegt und nach einem total faulen Sonntag am Computer, sind wir nach einem kurzen Blick in die optisch coole, aber quasi leere Anhalter Bar in der Caroshi Bar gelandet. Dort lief gerade eine Modenschau und es war gerappelt voll.

Das reichte dann aber auch für das Wochenende!

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  • 30
    Okt

Das könnte früher sein als mir lieb ist, wenn das Gefeiere so weiter geht. ;-)

Der Abend begann damit, dass wir uns mit mz am S Gesundbrunnen getroffen haben. Eigentlich ging es so los, dass uns der Bus vor der Nase weggefahren ist. Wir sind also ins nächst beste Taxi gehüpft, weil wir ja verabredet waren. Von Gesundbrunnen wollten wir zum S Humboldthain und sind wir dann auch. Nach einem kleinen Ausflug um den Bunker herum, auf den Berg hinauf und herunter und durch den gespentischen Park. Am Ziel angekommen mussten wir leider feststellen, dass der Antique Club mangels Besucher schon wieder zugemacht hatte.

Danach sind wir zum Rosis im F-Hain weitergezogen. Ich war angenehm überrascht von der Location. Es lief Elektro, die Stimmung war gut, die Leute ok.

Weil ich Chuck – meinem Gast – aber noch die Bötzow-Brauerei zeigen wollte, sind wir noch ins Deep weitergezogen. Dort wurden tatsächlich unverschämte 8 Euro Eintritt verlangt. Das Deep ist ein abschreckendes Beispiel dafür wie aus einer ehemals guten Idee, sicherlich auch dank der deutschen Behördenauflagen, ein Kommerzprodukt entstanden ist.

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Nach einem recht stressigen Tag auf Arbeit, gleich im Anschluss das Wochenende eingeläutet.

Nach einer gemütlichen Sitzung in der Orient Lounge mit lecker gemischter Platte und guten Drinks, sind wir zum Exes weitergezogen. Dort gibt es Cocktails zu Festpreisen und Nachos zum vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis. Allerdings kamen wir uns schrecklich alt vor. …

Danach ging es Richtung Oberbraumbrücke, wo wir durch Zufall am Trickster vorbeikamen und dort eine Weile hängengeblieben sind. Dort gab es sehr billige Drinks, die nicht für jeden bekömmlich waren. :-(

Auf mz Wunsch hin sind wir noch ins am to pm gefahren. Dort sollten eigentlich Freunde von uns sein. Eine Freundin war auch noch ein paar Minuten dort.

Nach einem grossen Döner-Pommes-Teller ging es gegen 6 Uhr irgendwann auch mal nach Hause. Berliner Nächte sind einfach die Besten!

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Nach der stressigen Woche habe ich mich für das Vergnügen entschieden. R. hat mich auf eine Wohnungseinweihungsparty “mitgeschleppt”. Wie schnell ich mich doch aus dem Studentenleben verabschiedet habe. Furchtbar! Wo ich es doch so geliebt habe. Bin direkt ins Rentnerstadium eingestiegen. Mache jedenfalls einen guten Rentner. ;-)

Ach ja, der Artikel ist straight nach meinem neuen Motto: “Nur für Insider!”.

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