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	<title>Nur für Insider &#187; Reisen</title>
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	<description>Hauptstadtbuch von Fabio "fAb" Bacigalupo</description>
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		<title>Reise nach Riga &#8211; Jugendstil und Museum</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 20:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem Shoppingbummel durch den grossen Rimi Supermarkt am Bahnhof und einigen Empfehlungen aus unserem Reisefuehrer wechseln wir am Nachmittag ins Jugendstil-Viertel von Riga. Ueberall stehen H&#228;user, deren Bauherren und Architekten sich gegenseitig mit Fassadendekorationen und Schnoerkeln ueberboten haben. Sanierte und nicht minder sch&#246;ne, unsanierte H&#228;user wechseln sich mehrere Strassenzuege lang ab. Wir besichtigen einige [...]<p><br /><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Shoppingbummel durch den grossen Rimi Supermarkt am Bahnhof und einigen Empfehlungen aus unserem Reisefuehrer wechseln wir am Nachmittag ins Jugendstil-Viertel von Riga. Ueberall stehen H&#228;user, deren Bauherren und Architekten sich gegenseitig mit Fassadendekorationen und Schnoerkeln ueberboten haben. Sanierte und nicht minder sch&#246;ne, unsanierte H&#228;user wechseln sich mehrere Strassenzuege lang ab. Wir besichtigen einige Innenh&#246;fe und stellen mit wenig Erstaunen fest, dass die Sch&#246;nheit der Haeuser ausschlie&#223;lich der Strasse zugewandt ist. Die Innenh&#246;fe sind umso schlichter, meist uneinladend, teilweise abschreckend d&#252;ster. Wieder zur&#252;ck auf der Stra&#223;e f&#228;llt uns die hohe Dichte an Konsulaten, resp. Botschaften und die nicht minder hohe Dichte an vornehmen Restaurants auf.</p>
<p>Kurz vor 17 Uhr beschlie&#223;en wir, das Kunstmuseum zu besuchen. Wir laufen nicht zum ersten und nicht zum letzten Mal zuerst in die falsche Richtung. &#196;rgerlich, da dass Museum um 18 Uhr seine Pforten schlie&#223;t. Fuer 2.50 Lats wird uns Einlass in die tempor&#228;re Ausstellung gew&#228;hrt. Wir betrachten und diskutieren ausgiebig &#252;ber die ausgestellten Gem&#228;lde des lettischen Kunstprofessors XXX. Mit dem Klingeln der Glocke, die die Schliessung des Geb&#228;udes signalisiert, verlassen wir das Museum, nicht ohne einen letzten Blick auf den wundersch&#246;n gestalteten Empfangsbereich zu werfen.</p>
<p>Zur St&#228;rkung kehren wir in das gegen&#252;berliegende Café ein. Dieses geh&#246;rt zur selben Kette wie das erste Café, welches wir am Freitag besucht haben. Die Inneneinrichtung ist komplett anders, aber das Geb&#228;ck erkennen wir sofort wieder. Wir probieren heute diverse neue Leckereien und planen den Rest des Tages.</p>
<p>Am Abend hauen wir uns den Bauch in einem lettischen Kellerrestaurant (das mit der Katze) mit lettischen Spezialit&#228;ten voll. Es gibt in Knoblauch gebackenes Brot mit Dip. Die Fischsuppe bietet reichlich Auswahl aus der nahen Ostsee. Auf einer gemischten Platte finden sich Wurst, Schinken, Gurke, Pilze und Lachs. Tr&#228;ge und mit &#252;berf&#252;lltem Bauch kehren wir zum Hotel zur&#252;ck.</p>
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		<title>Reise nach Riga &#8211; Markt</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 20:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem opulenten Fr&#252;hst&#252;ck im Hotel machen wir uns auf den Weg, um noch mehr Lebensmittel zu sehen. Auf dem Zentralmarkt in Riga mit seinen f&#252;nf riesigen Hallen werden die Produkte der lokalen Wirtschaft zu Gro&#223;handelspreisen auch an Endkunden verkauft.
In der ersten Halle, die wir betreten, wird ausschlie&#223;lich frisches Fleisch feilgeboten. Die meisten der gef&#252;hlt [...]<p><br /><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem opulenten Fr&#252;hst&#252;ck im Hotel machen wir uns auf den Weg, um noch mehr Lebensmittel zu sehen. Auf dem Zentralmarkt in Riga mit seinen f&#252;nf riesigen Hallen werden die Produkte der lokalen Wirtschaft zu Gro&#223;handelspreisen auch an Endkunden verkauft.</p>
<p>In der ersten Halle, die wir betreten, wird ausschlie&#223;lich frisches Fleisch feilgeboten. Die meisten der gef&#252;hlt 200 St&#228;nde verkaufen mehr oder weniger dasselbe. An einigen St&#228;nden gibt es aber auch exotischere Fleischwaren wie Leber f&#252;r ein Lats das Kilo. Das teuerste Produkt, was ich beim Durchschreite der Halle sehe, ist Rinderfilet f&#252;r etwas unter f&#252;nf Lats das Kilo.</p>
<p>Wir halten uns nicht allzu lange in dieser Halle auf. &#220;ber einen offenen Hof, vorbei an einigen Obst- und Gem&#252;sest&#228;nden, wo Weintrauben, &#196;pfel und Erdbeeren verkauft werden, betreten wir durch eine h&#246;lzerne Schwingt&#252;r die zweite Halle. Hier herrscht reges Treiben. Alles dreht sich um leckere Milch- und Backwaren. Wir schlendern gem&#252;tlich umher. Unsere Vermutung das hier auch Honig verkauft wird, stellt sich wenige Minuten sp&#228;ter als richtig heraus. Es gibt echten Honig direkt vom Inker in hell und dunkel und sehr vielen Farbnuancen dazwischen. Wir entscheiden uns f&#252;r ein Honig, dessen Farbe etwas heller ausf&#228;llt. Nach Austausch des Geldes entdecken wir keine drei St&#228;nde weiter eine noch gr&#246;&#223;ere Auswahl an interessant aussehenden Honigen. Die omaliche Verk&#228;uferin erkennt uns sofort als potentielle K&#228;ufer und bietet uns eine Kostprobe an. Die zweite Sorte, die wir kosten, wird sp&#228;ter in unser Speisekammer Einzug finden.</p>
<p>Im &#220;bergang zu den n&#228;chsten Hallen entdecken wir Superm&#228;rkte. Die Hallen gehen jetzt nahtlos ineinander &#252;ber, ohne dass wir Fu&#223; ins freie setzen m&#252;ssen. In der Gem&#252;sehalle wird verzehrfertiges Kraut und allerlei lokal angebautes Gem&#252;se verkauft. Die Karotten sind, anders als aus unseren Superm&#228;rkten gew&#246;hnt, ungewaschen, daf&#252;r aber bestimmt mehr als das doppelte so gro&#223;. H&#228;tten wir in unserem Hotel eine Kochstelle, w&#252;rden wir uns heute ein Festessen aus frischen Zutaten zubereiten. </p>
<p>So besuchen wir als Letzte noch die riesige Fischhalle. Was dort verkauft wird, schl&#228;gt uns bereits Meter vor dem Eingang entgegen. Und das obwohl der Fisch alles andere als alt ist. Im Gegenteil! Die meisten Fische leben noch. In den Verkaufsbottichen rappelt und zappelt, zuckt und ruckt es. Den Tieren in ihrem Todeskampf zuzusehen, ist kein sch&#246;ner Anblick. Als ich dann noch Neunaugen, ein in Europa zu den gef&#228;hrdeten Arten z&#228;hlender Fisch, in rauen Mengen sehe, will ich nur noch weg.</p>
<p>An einem kleinen Essenstand in der Nachbarhalle bestellen wir mit H&#228;nden und F&#252;&#223;en unseren Mittagstisch. Ortstypisch verzehren wir Fleischklops nebst Kraut. Das Essen mundet erstmal, liegt sp&#228;ter aber schwer im Magen.</p>
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		<title>Reise nach Riga &#8211; Die Altstadt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 21:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir gestern problemlos in Riga angekommen sind, haben wir uns f&#252;r heute die in der N&#228;he liegende Altstadt vorgenommen.
Es ist fr&#252;her Nachmittag ehe wir uns dazu bewegen k&#246;nnen, das Hotelzimmer zu verlassen. Das Wetter ist scheu&#223;lich. Es regnet ununterbrochen. Wir haben uns heute f&#252;r Tour 1 aus dem Riga Reisef&#252;hrer Dumont direkt entschieden.
Bevor wir [...]<p><br /><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir gestern problemlos <a href="http://fabio.bacigalupo.net/2010/04/01/reise-nach-riga-teil-i/">in Riga angekommen</a> sind, haben wir uns f&#252;r heute die in der N&#228;he liegende Altstadt vorgenommen.</p>
<p>Es ist fr&#252;her Nachmittag ehe wir uns dazu bewegen k&#246;nnen, das Hotelzimmer zu verlassen. Das Wetter ist scheu&#223;lich. Es regnet ununterbrochen. Wir haben uns heute f&#252;r <em>Tour 1</em> aus dem Riga Reisef&#252;hrer Dumont direkt entschieden.</p>
<p>Bevor wir auf die <strong>Spuren der Hanse</strong> gehen, statten wir einem <em>Café</em> einen Besuch ab. Dort gibt es interessanterweise neben allerlei Kuchen auch Kraut-Salate und warme, lokale Speisen. Die Gerichte lassen sich beliebig mixen. Wir nehmen drei verschiedene Salate, ein Fleischb&#228;llchen und Pflaumensaft aus dem 2-Liter-Karton. Die Abrechnung erfolgt nach Gewicht. Die Salate kosten zwischen 0,40 Sentimes und 0,55 Sentimes. Unsere Rechnung bel&#228;uft sich auf 2,70 Lats. Das Essen schmeckt vorz&#252;glch.</p>
<p>Gest&#228;rkt machen wir uns auf die Suche nach den <strong>beiden Gildenh&#228;usern</strong>. St&#228;ndig &#252;bersch&#228;tze ich die Gr&#246;&#223;e der Altstadt, weshalb wir immer eine Strasse weiter sind als gedacht. Die meisten Gesch&#228;fte sind ge&#246;ffnet, obwohl es Karfreitag ist. Das nutzen wir, um uns in einem Laden mit moderner Kunst und Schnickschnack umzusehen.</p>
<p>Eine Ecke weiter stehen die prachtvollen Gildeh&#228;user aus dem 19. Jahrhundert. Ein Blick ins Innere bleibt uns verw&#228;hrt, aber die sch&#246;nen Fassaden begeistern uns bereits.</p>
<p>Den Eingang zum <strong>Konventhof</strong>, dem n&#228;chsten Ziel auf der Tour, verpassen wir, da dieser durch Bauarbeiten gesperrt ist. &#220;berhaupt wird zur Zeit in der Altstadt viel gewerkelt und geh&#228;mmert. Gl&#252;ck durch Umweg, denn so entdecken wir das St&#252;ck der wiederaufgebauten Stadtmauer am Johannishof, die einst den inneren Kern Rigas umgab. Durch einen Torbogen hindurch erreichen wir wieder unsere Route. </p>
<p>Wir entdecken die Bremer Stadtmusikanten mit glatt polierten Schnauzen. Bremen ist offizielle Partnerstadt Rigas und die Statue ein Geschenk. Sie steht zwischen <strong>Petrikirche</strong> und Johanniskirche. Wir gehen ein St&#252;ck r&#252;ckw&#228;rts auf der Route, um uns den Konventhof n&#228;her anzuschauen. In den Gesch&#228;ften des Geb&#228;udeensemble mit den kleinen Gassen haben sich viele Antiquit&#228;tenh&#228;ndler niedergelassen.</p>
<p>Bei unserer Stippvisite in der Petrikirche, wo gerade ein schlecht besuchter Gottesdienst stattfindet, m&#252;ssen wir heute auf eine <strong>Besichtigung des Turms</strong> verzichten. Dieser &#246;ffnet morgen erst wieder seine Pforten, aber angesichts des weiterhin schlechten Wetters h&#228;tte uns eh keine sonderlich gute Sicht erwartet.</p>
<p>K&#228;lte und Regen treiben uns in der <em>Audeju iela</em> in ein Café. Drinnen empf&#228;ngt uns neben einer angenehmen W&#228;rme eine sch&#246;ne Auswahl selbstgebackener Kuchen und Konditoreispezialit&#228;ten. Wir entscheiden uns f&#252;r verschiedene Kreationen mit Obst. Die Mini-Desserts kosten zwischen 0,20 Sentimes und 0,55 Sentimes. Den Kaffee gibt es f&#252;r 0,70 Sentimes.</p>
<p>Gest&#228;rkt und aufgew&#228;rmt setzen wir unsere Tour fort, um prompt wieder eine Strasse zu sp&#228;t abzubiegen. Wir passieren die rundherum erneuerte j&#252;dische Synagoge und entdecken fortlaufend sch&#246;ne, alte H&#228;user. Besonders begeistert uns das leider dem Zerfall preisgegebene <strong>Dannensternhaus</strong>, das einstmals von einem deutschen Kaufmann gebaut wurde.</p>
<p>Einige hundert Meter entfernt suchen wir Unterschlupf vor dem Regen im Hauseingang des <strong>wiederaufgebauten Schwarzh&#228;upterhaus</strong>. Von dort k&#246;nnen wir das gegen&#252;berliegende Rathaus, das Okkupationsmuseum und das d&#252;stere Geb&#228;ude der Technischen Universit&#228;t betrachten. </p>
<p>Lange h&#228;lt es uns dort nicht. Wir ziehen weiter zum Dom, dem <strong>gr&#246;&#223;ten Kirchengeb&#228;ude im Baltikum</strong>. Um die Ecke entdecken wir ein wundersch&#246;n hergerichtes Geb&#228;ude in hellem Sandstein. Die Renovierungsarbeiten k&#246;nnen noch nicht sehr lange abgeschlossen sein, denn die Farben strahlen noch gegen den grauen Himmel an. Dennoch f&#228;llt der Putz am Fuss des Geb&#228;udes bereits ab. Wir wundern uns wieder einmal, warum es in einer Stadt, in der es so viel regnet, nicht m&#246;glich ist, funktionierende Abwassersystem zu bauen. &#220;berall begegnen einem Pf&#252;tzen auf der Strasse.</p>
<p>Der Dom ist dann ausgerechnet auch noch in eine Senke eingelassen. So wirkt es heutzutage zumindest. Wir k&#246;nnen das m&#228;chtige Gem&#228;uer nicht betreten. Um 19 Uhr findet ein Orgelkonzert auf einer der gr&#246;&#223;ten und wohlklingensten Orgeln der Welt statt. Wir beschlie&#223;en zu sp&#228;terer Stunde wiederzukehren.</p>
<p>Weit kommen wir nicht. Die K&#228;lte ist zu unangenehm. An der Poju gate treten wir in ein Eck-Café ein, wie es auch im <a href="http://b-030.de/tag/prenzlauer-berg/">Prenzl Berg</a> stehen k&#246;nnte. Die Innendeko ist wild gemischt, aber dennoch ausgew&#228;hlt. Alles ist im Seventies Style. Da die Suppe des Tages ausgerechnet heute eine kalte lettische Spezalit&#228;t ist, entscheide ich mich f&#252;r einen gr&#252;nen Tee f&#252;r einen Lats.</p>
<p>8 Minuten vor 19 Uhr stellen wir fest, dass es Zeit wird, zum Dom zu gehen. Rechtzeitig erreichen wir dessen Tor und kaufen f&#252;r jeweils 5 Lats ein Ticket in der preiswertesten Kategorie. Von einer g&#252;nstig gelegenen Seitenbank k&#246;nnen wir dennoch einen guten Blick auf die wundersch&#246;ne Orgel werfen. Obwohl diese gerade restauriert wird, wissen wir ihren Klang bereits beim ersten Ton zu sch&#228;tzen! Das Konzert wird immer wieder begleitet von den Stimmen einer Frau, einem Mann oder einem ganzen Chor. </p>
<p>Entspannt und hellauf begeistert verlasen wir den <strong>Dom</strong> und kehren zum Abendmahl in das direkt dem Dom gegen&#252;berliegende Restaurant ein. Unsere Gulasch- und Schafsuppe schmecken hervorragend. Das dunkle vorweg gereichte Brot &#8211; eine lettische Spezialit&#228;t &#8211; veredelt das Mahl geradezu.</p>
<p>Durch eine stille und weiterhin verregnete Altstadt kehren wir umgehend nach unserem Restaurantbesuch zu unserem Hotel zur&#252;ck.</p>
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		<title>Reise nach Riga &#8211; Ankunft</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 20:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine dreiviertel Stunde sp&#228;ter als geplant komme ich am Flughafen Tegel an. Dank Online-Check-In und ausschlie&#223;lich Handgep&#228;ck, einer schnellen Kontrolle durch das Securitypersonal und einer leicht versp&#228;teten Maschine ist das aber &#252;berhaupt kein Problem. Rein Flug-technisch jedenfalls nicht&#8230;
Wenige Minuten sp&#228;ter kommt der Flieger der lettischen Fluggesellschaft airBaltic an. Wie bei den No frills-Carriern &#252;blich ist [...]<p><br /><br />
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine dreiviertel Stunde sp&#228;ter als geplant komme ich am Flughafen Tegel an. Dank Online-Check-In und ausschlie&#223;lich Handgep&#228;ck, einer schnellen Kontrolle durch das Securitypersonal und einer leicht versp&#228;teten Maschine ist das aber &#252;berhaupt kein Problem. Rein Flug-technisch jedenfalls nicht&#8230;</p>
<p>Wenige Minuten sp&#228;ter kommt der Flieger der lettischen Fluggesellschaft airBaltic an. Wie bei den No frills-Carriern &#252;blich ist das Flugzeug im Nu ger&#228;umt, ges&#228;ubert und f&#252;r die Gegenrichtung startklar gemacht. Wir k&#246;nnen boarden!</p>
<p>Der Flug ist unspektakul&#228;r. Der Service auf das Minimum reduziert. Es gibt nicht einmal Getr&#228;nke gratis. &#196;u&#223;erst angenehm ist die Beinfreiheit dank der gro&#223;z&#252;gigen Sitzabst&#228;nde. Keine 75 Minuten sp&#228;ter landen wir im 837km entfernten Riga.</p>
<p>Die Uhren schlagen dort schon eine Stunde sp&#228;ter. Es ist stockdunkel und verregnet. Noch vor dem Austritt aus dem Sicherheitsbereich kann ich am Geldautomaten Lats ziehen. Das ist auch gut so. Kaum haben wir das Terminal verlassen, fallen wir quasi in ein Hotel-Shuttle. F&#252;r 3 Lats bzw. 5 Euro werden wir auf einer Roundroute direkt vor unserem Hotel abgesetzt.</p>
<p>Das Reval Ridzene (bzw. Riverside) wirkt genauso ausgestorben wie der Rest der Stadt, den wir auf der kurzen Strecke zwischen Flughafen und Hotel gesehen haben. Wir werden dort aber sehr freundlich und professionell empfangen. Der Check-In verl&#228;uft reibungslos. Minuten sp&#228;ter schlie&#223;en wir die T&#252;r zu unserem Hotelzimmer auf. Der Raum entspricht dem gehobenen Durchschnitt des Hotels. Wir bleiben nicht allzu lange, denn wir stellen beide fest, dass wir noch Hunger versp&#252;ren.</p>
<p>Der junge Mann am Empfang gibt sich wirklich M&#252;he uns ein Restaurant zu empfehlen. Das Hotelrestaurant h&#228;tte eine Viertelstunde vorher geschlossen, aber in der Altstadt g&#228;be es in den Nachtclubs auch &#252;berall etwas zu essen. Er schl&#228;gt insbesondere einen Club namens <del datetime="2010-04-02T21:28:48+00:00">Casablanca</del> Scandal vor. Mit einer Karte ausger&#252;stet machen uns auf den kurzen Weg. </p>
<p>Kaum sind wir raus aus dem Hotel, drehe ich wieder um. Der Nieselregen ist nicht gerade einladend. An der Rezeption gibt es keine Leihschirme, aber f&#252;r 3 &#8211; nein 4 &#8211; Lats erwerbe ich einen China-Import. Gef&#252;hlte 10 Minuten sp&#228;ter und an der ersten Touristenattraktion, dem Freiheitsdenkmal, vorbei, erreichen wir den Rand der Altstadt. Sofort beginnt der Eindruck von Riga sich zu ver&#228;ndern. Die Strassen sind auf einmal lebendig. </p>
<p>Spontan beschlie&#223;en wir, das <em>zweitbeste</em> Speiselokal, welches wir sehen, aufzusuchen. Drinnen m&#252;ssen wir noch einen kleinen Moment auf unsere Speisen warten. Das Lokal ist sehr gut besucht. Die schick gekleideten Nachtschw&#228;rmer der lettischen Hauptstadt st&#228;rken sich hier. Der Service kommt nicht richtig hinterher. Wir warten eine gef&#252;hlte Ewigkeit.</p>
<p>Mit dicken B&#228;uchen kehren wir zur&#252;ck in unser Hotel. Die Uhr am Fernseher zeigt weit nach Mitternacht. Wir sind angekommen in Riga!</p>
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		<title>Asien 09: Arrived back in Germany</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio Bacigalupo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[fabbaci Arrived back in Germany. In case anyone missed me.   Wow, what a trip! 
[Source]

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://a1.twimg.com/profile_images/335142362/picture_normal.png" class="alignleft" /><a href="http://twitter.com/fabbaci"><strong>fabbaci</strong></a> Arrived back in Germany. In case anyone missed me. <img src='http://fabio.bacigalupo.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wow, what a trip! </p>
<p>[<a href="http://twitter.com/fabbaci/status/5674714762">Source</a>]</p>
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		<item>
		<title>Asien 09: Second last day in Asia</title>
		<link>http://fabio.bacigalupo.net/2009/11/10/asien-09-second-last-day-in-asia-is-coming-to-an-end/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio Bacigalupo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[fabbaci Second last day in Asia is coming to an end in a fabolous hotel in Bangkok. Weather forecast for tomorrow: feels like 37° Celsius. 
[Source]

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://a1.twimg.com/profile_images/335142362/picture_normal.png" class="alignleft" /><a href="http://twitter.com/fabbaci"><strong>fabbaci</strong></a> Second last day in Asia is coming to an end in a fabolous hotel in Bangkok. Weather forecast for tomorrow: feels like 37° Celsius. </p>
<p>[<a href="http://twitter.com/fabbaci/status/5593546175">Source</a>]</p>
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		<title>Asien 09: Sitting on a boat on the Mekong</title>
		<link>http://fabio.bacigalupo.net/2009/11/09/asien-09-sitting-on-a-boat-on-the-mekong/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio Bacigalupo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong]]></category>

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		<description><![CDATA[fabbaci Sitting on a boat on the Mekong. Watching the sunset. Eating fish. 
[Source]

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://a1.twimg.com/profile_images/335142362/picture_normal.png" class="alignleft" /><a href="http://twitter.com/fabbaci"><strong>fabbaci</strong></a> Sitting on a boat on the Mekong. Watching the sunset. Eating fish. </p>
<p>[<a href="http://twitter.com/fabbaci/status/5255822657">Source</a>]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Asien 09: The government of Laos are the smartest capitalists</title>
		<link>http://fabio.bacigalupo.net/2009/11/07/asien-09-the-government-of-laos-are-the-smartest-capitalists-i-know/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 06:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio Bacigalupo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Ausreise]]></category>
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		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[fabbaci The government of Laos are the smartest capitalists I know. Higher prices for foreigners. Delayed arrivals to force sleep-overs. 
[Source]

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://a1.twimg.com/profile_images/335142362/picture_normal.png" class="alignleft" /><a href="http://twitter.com/fabbaci"><strong>fabbaci</strong></a> The government of Laos are the smartest capitalists I know. Higher prices for foreigners. Delayed arrivals to force sleep-overs. </p>
<p>[<a href="http://twitter.com/fabbaci/status/5508017492">Source</a>]</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Asien 09: Today it got a bit chilly in the evening</title>
		<link>http://fabio.bacigalupo.net/2009/11/05/asien-09-today-it-got-a-bit-chilly-in-the-evening/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio Bacigalupo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfall]]></category>

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		<description><![CDATA[fabbaci Today it got a bit chilly in the evening and after swimming in the lovely waterpools of the Luang Prabang waterfalls.  #Laos
[Source]

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://a1.twimg.com/profile_images/335142362/picture_normal.png" class="alignleft" /><a href="http://twitter.com/fabbaci"><strong>fabbaci</strong></a> Today it got a bit chilly in the evening and after swimming in the lovely waterpools of the Luang Prabang waterfalls.  #Laos</p>
<p>[<a href="http://twitter.com/fabbaci/status/5450462850">Source</a>]</p>
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		<item>
		<title>Asien 09: Arrived in Chiang Khan today.</title>
		<link>http://fabio.bacigalupo.net/2009/10/26/asien-09-arrived-in-chiang-khan-today/</link>
		<comments>http://fabio.bacigalupo.net/2009/10/26/asien-09-arrived-in-chiang-khan-today/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 09:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabio Bacigalupo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Chiang Khan]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[fabbaci Arrived in Chiang Khan today. It is a small village on the Mekong next to Laos. It is warm and relaxing so far. 
[Source]

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://a1.twimg.com/profile_images/335142362/picture_normal.png" class="alignleft" /><a href="http://twitter.com/fabbaci"><strong>fabbaci</strong></a> Arrived in Chiang Khan today. It is a small village on the Mekong next to Laos. It is warm and relaxing so far. </p>
<p>[<a href="http://twitter.com/fabbaci/status/5195563119">Source</a>]</p>
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