Ich habe mir dieses Jahr nach vielen Jahren ohne richtiges, bzw. eigenes Fahrrad, mal wieder eines gekauft. Nach kompetenter Beratung meines Kumpels Robert R. habe ich mich für ein Modell der Firma Stevens entschieden. Ich fahre jetzt so oft es nur geht mit meinen X3 Gent durch Berlin.

Nachts habe ich allerdings noch das Problem, dass die Lampe, die im Keller lag, etwas in die Jahre gekommen ist und mein Rücklicht neuerdings einen Wackelkontakt hat. Ein Studienkamerad hat mir von billigen LED-Fahrradlampen auf Amazon vorgeschwärmt, also habe ich mich da mal umgesehen. Es gibt in der Tat unzählige Angebote. Die haben nur meistens zwei Haken. Zum meist günstigen Verkaufspreis kommen oft Versandkosten in gleicher Höhe und die günstigen / billigen Angebote haben alle keine Straßenzulassung. Rein aus Sicherheitssicht sind die Lampen sicherlich alle besser als meine alte, aber wenn ich denn doch mal in eine Kontrolle kommen sollte, will ich nicht wegen einer fehlenden Strassenzulassung blechen.

Ich habe mich jetzt noch einmal umgesehen und für das CATEYE Beleuchtungskit HL-EL320 G / TL-LD 250 G entschieden. Die Vorderleuchte hat zwar keine 3 Modi mit 17 LEDs, wie so manch China-Import, aber dafür eine Zulassung nach Strassenverkehrsordnung. Die Qualität wird sicherlich auch sehr gut sein.

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Bin extra früh aufgestanden, war dann auch den Tag extra müde, war dafür aber früh schnorcheln, wodurch ich mehrererlei kleinere und größere Fische gesehen habe.

Stinger Club in Thailand

Nach dem Computern gehen und einem Powernapping in meinem Bürostuhl, war ich fit für den Abend. James hatte in den Stinger Pub zu seinem Geburtstag eingeladen. Der Einladung tat ich Folge leisten. Im Pub spielte eine gute Rockcoverband auf, die manche der Anwesenden Biker zu Regentänzen anregte… (äußerst erfolgreichen, wie sich später herausstellen sollte)

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Wir waren zum Abschluß Jet Ski fahren. 30 Minuten. Den Muselkater soll ich eine Woche später immer noch spüren. Aber der Spaß ist immens, die Kosten auch. Fotos gibt es leider keine. Ich denke aber, über einige Wellen habe ich gut Luft gemacht (made air). Die Jet Skis waren fast schon unangenehm schnell am Anfang, aber zum Ende hatte ich mich voll drauf eingeschossen. Nochmal machen!

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Ich bin heute tatsächlich früh genug aufgewacht und aufgestanden, um vor der Arbeit noch eine Runde Schnorcheln zu gehen.

Was mal Neues zur Abwechslung! ;-) Das Meer war jedenfalls ruhig und es war Ebbe. Das Wasserspiegel ist bei meinem Haus eh nicht allzu tief, aber ich bin trotzdem rein gegangen.

Meine ersten Highlights waren zwei verschiedene Sorten Meeresschnecken (die Sorte ohne Gehäuse?). An einem Felsen kletterten schwarze Krebse eiligst empor, des öfteren sah ich größere Schwärme kleiner, gelblicher Fische, einen neon-gelben Fisch, handteller-große rot-gestreifte Snapper, 2 Moränen-ähnliche Fische und weitere größere Fische, die ich auch schon auf der lokalen Speisekarte wiedergefunden habe. :-(

Die Highlights waren diesmal aber ein kraken-ähnliches, braunes Tier, wahrscheinlich ein Tintenfisch, ein mind. arm-langer silberner Fisch und ein Wels-artiger Fisch, der sich beinahe berühren ließ.

So macht es doch Spaß morgens früh aufzustehen und den Tag zu beginnen!

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Dadurch, daß ich am nächsten Morgen früh raus, war ich als einer der Ersten am Riff schnorcheln.

Das wurde mit der Sichtung eines Rochen und zweier arm-langer, faust-dicker Fische mit langem Maul (Mund, Schnauze? – ähnlich einem Seehecht) belohnt.

Nach einem guten Frühstück in der Restauranthütte am Strand mußte ich mir Gedanken über die Rückfahrt machen. Mit eben jener habe ich mir dann einen Gutteil des Tages vertrieben. Es ist wirklich erstaunlich, wie lange die Reise zwischen zwei benachbarten Inseln und v.a. auch wie unterschiedlich die Reise auf den Inseln ausfallen kann.

Von der Fähre aus habe ich einen “fliegenden” Fisch gesehen. Vielleicht war der auch nur so erschrocken über die Fähre, daß er sich schnellst möglich fortbewegte, aber er schien wirklich über das Wasser zu fliegen!

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