Ich habe nach Blog und Podcast auf google.com gesucht, nur um festzustellen, daß ich dort mit dem Podcast Blog im Moment auf Platz 3 stehe.

Auf der rechten Seite wird ja meistens Adsense Werbung eingeblendet. Diesmal war dort eine für die Google Blogsuche. Dachte mir, die könnte ich auch mal ausprobieren, aber der Link führte mich nur zu einer Fehlerseite.

Google error

Sollte man nicht im eigenen System eine Verlinkung hinbekommen? Jedenfalls stand unten dran, daß, wenn der Fehler wiederholt auftritt, man sich an Google wenden solle. Es haben ja schon Leute so einen Job bei Google bekommen und uninteressant wäre das ja überhaupt nicht. Jedenfalls habe ich den Browser-Zurück-Button benutzt (ja, so etwas gibt es), um auf die vorherige Seite zu gelangen, nur um festzustellen, daß die Werbung nicht mehr angezeigt wird. So konnte nicht noch einmal auf die Werbung klicken und nicht evtl. einen Job bei Google abgreifen, was wirklich schade ist, wo doch mein vereinbartes Jahr in Thailand bald vorüber ist…

Daraus lernen wir. Die Seite wurde nicht aus dem lokalen Cache serviert. Google weiß sehr gut, wem, wann, was präsentiert wurde. Böses Google.

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Ich wollte nur für die Nachwelt festhalten, daß mein neuer Bluetooth-Adapter, ein D-Link DBT-122 mit Broadcom-Chipsatz, reibungslos durch einfaches Plug and Play – nach der Standard Bluetooth-Konfiguration – unter meiner SuSE Linux 10.0 (Open SuSE Edition) Installation läuft.

Bluetooth Adapter BT-122

Der Adapter ist das, nehme ich an, baugleiche Nachfolgemodell des DBT-120, allerdings mit einer aktualisierten Firmware, die in der Version 1.2 den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Bluetooth darstellt.

Wofür man Bluetooth unter Linux unter anderem einsetzen kann, darüber habe ich in einem früheren Artikel mal was geschrieben.

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Nach der erfolgreichen Installation von SuSE 10.0, dem Aktualisieren des KDE auf die Version 3.4.3 und dem Ergänzen der fehlenden Multimedia-Pakete für eine sinnvolle amaroK-Nutzung, konnte ich von der tollen Verzahnung der Programme Gebrauch machen.

Beim Surfen mit Konqueror habe durch Zufall einen Service-Eintrag “Nachrichtenquelle zu aKregator” hinzufügen entdeckt. Das neue amaroK ist ja v.a. deshalb so interessant, weil es Out-of-the-box einen funktionieren Podcatcher für Linux ergibt.

So ein Service-Eintrag wäe also auch für amaroK mehr als brauchbar. Nach kurzer Recherche, einigen greps und finds, der Hilfe einer sehr guten Anleitung von Aaron J. Seigo, ist der Serviceeintrag mit minimalem Aufwand erstellt.

Mit einem .desktop-File (hier herunterladen), das sich der Benutzer entweder in seinem Home-Verzeichnis nach $HOME/.kde/share/apps/konqueror/servicemenus/ oder für eine globale Nutzung nach /opt/kde3/share/apps/konqueror/servicemenus/, bzw. den Ausgaben von kde-config --localprefix (lokal) oder kde-config --prefix (global) entsprechend, speichert / kopiert.

Wenn wir jetzt mit einer neuen Konqueror-Instanz zu podcast.de surfen, mit der rechten Maustaste auf einen Link in der Liste der deutschsprachigen Podcasts klicken und in die Aktionen schauen, erscheint dort ein neuer Menüpunkt “Als Podcast zu amaroK hinzufügen”. Diesen Punkt auswählen und schon ist der gewünschte Podcasts bei amaroK abonniert. So einfach ist Linux.

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Ich halte das hier nur fest, damit ich nächstes Mal wieder weiß, wie ich vorgehen muß.

Mit
$#hcitool scan
lasse ich mir die verfügbaren Adressen von erreichbaren Bluetooth-Geräten anzeigen.

Mit
$#sudo rfcomm bind 0
verbinde ich mich seriell mit dem Bluetooth Device (z.B. Handy). Es wird dadurch automatisch ein Device unter /dev/rfcomm0 angelegt.

Mit
$#chgrp users
und
$#chown 660
gebe ich dem Device manuell die nötigen Rechte, um als normaler User darauf zuzugreifen.

$#rfcomm
zeigt mir dann an mit welchen Geräten ich verbunden bin.

Für mein Sony Ericsson T630 habe ich unter kmobiletools den init-String erweitert. Dort steht jetzt unter Additional init string:
AT CNMI=2,3,2,0,0; CMGF=0

In den Haupteinstellungen von kmobiletools unter SMS auf Aktualisieren drücken, um sich die verfügbaren Simslots anzeigen zu lassen. Alle Optionen aktivieren, um dann unter SMS durchsuchen mit dem Drücken von SMS Liste neu laden sich alle SMS anzeigen zu lassen.

Die Telefonnummern aus dem Telefonbuch – was erfolgreich ausgelesen werden kann – werden automatisch mit den Rufnummern in der SMS Liste verknüpft. Nett. Das Löschen einer gesendeten oder empfangenen SMS hat noch nicht funktioniert.

Das Schreiben und Versenden einer SMS mit dem Umweg einer Zwischenspeicherung hat – trotz Fehlermeldung – auch funktioniert.

Im Hauptmenü wird noch die Signalstärke des Telefons und der Batteriestand angezeigt. Das Programm wird in der Taskleiste mit einem kleinen Handy-Icon anzeigt und kann darüber minimiert und maximiert werden.

Mit
$#hcitool dc
läßt sich die Verbindung wieder kappen. Das wird leider schneller nötig als gewünscht, weil die Batterie des Handys mit Bluetooth extrem schnell leer gesaugt wird. kmobiletools bekommt nicht mit, daß die Verbindung nicht mehr besteht und meldet in regelmäßigen Abständen, daß der Batterielevel niedrig wäre. Danke, habe ich auch gemerkt!

Getestete Version von kmobiletools war die Version 0.4.3.1. unter SuSE 10.0 mit KDE 3.4.3 Level B.

Nachtrag: Ich habe gerade noch einen kleinen Fehler entdeckt, der aber auch mit meinen Einstellungen zu tun haben kann. Eine über kmobiletools gesendete SMS wird nicht in Gesendete SMS gespeichert, sondern ins SMS Archiv gesteckt.

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Nach der Ankündigung einer Unterstützung von Podcasts in akregator hat jetzt mit amaroK das zweite KDE-Projekt seine Podcasting-Unterstützung angekündigt.

Details oder Screenshots sind leider noch nicht verfügbar. Wer aber brennt es auszuprobieren, kann sich die Sourcen auschecken und kompilieren…

Hier noch ein netter Tipp, wie man amaroK zusammen mit bashpodder zum Podcasten bringt.

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