Bootstrapper gesucht

Ich betreibe neben meinen großen Projekten podcast.de und podcaster.de diverse kleine Webseiten. Das macht mir so viel Spaß, dass ich noch weitere Projekte starten will. Einige Ideen habe ich bereits gesammelt. Erste Vorbereitungen sind gestartet. Dieses Jahr plane ich, noch Audiotakes und ein weiteres Content Sharing-Projekt zu starten.

Um nicht immer alle Projekte selbst auf den Weg zu bringen, suche ich Gleichgesinnte, die ebenfalls Spaß am Gründen haben und sich im losen Rahmen treffen wollen. Ich habe hierfür die Initiative Das ganz Web ins Leben gerufen.

Fair Game

Wir waren gestern Fair Game in der OV im CineStar am Potsdamer Platz sehen. Kann den Film jedem nur ans Herz legen. Der Film ist irgendwo zwischen Action, Politthriller und Historiengeschichte angesiedelt. Da die Geschichte auf einer wahren Tatsache beruht, kann keiner behaupten, dass es alles Spinne wäre. Gut, dass sich mal jemand gegen eine mächtige Regierung durchsetzen konnte und letztendlich nicht als Spinner abgestempelt wurde.

Porto erhöhen

Die Post sollte das Porto für Briefe mit mehr als – sagen wir – fünf Seiten erhöhen! Ich habe heute einen wirklich beängstigenden Brief mit 20 Seiten bekommen. Nein, keine Abmahnung. Total irres, unverständliches, wirres Zeug, was ich hier gar nicht wiedergeben mag. Dem lag als Höhepunkt auch noch eine DVD bei. Ich bin mir noch nicht schlüssig, ob ich das in mein Kuriosenkabinett packe oder sofort in den Mülleimer werfe. Die Impressumspflicht auf Webseiten ist jedenfalls für Seitenbetreiber keine Freude, kann ich euch sagen!

Blog aufgeräumt

Ich habe endlich mal die kaputten Umlaute und Sonderzeichen mit schönen äs, üs und ös ersetzt. Und weil ich so im Blog-Rausch bin, gehe ich zum 1. Online Stammtisch Berlin oder kurz OSB 1.0.

Mal sehen, ob sich dort andere Leute als auf den anderen Online-Marketing-Veranstaltungen in Berlin herumtummeln. Ich tippe mal auf nein!

Reise nach Riga – Jugendstil und Museum

Nach einem Shoppingbummel durch den grossen Rimi Supermarkt am Bahnhof und einigen Empfehlungen aus unserem Reisefuehrer wechseln wir am Nachmittag ins Jugendstil-Viertel von Riga. Ueberall stehen Häuser, deren Bauherren und Architekten sich gegenseitig mit Fassadendekorationen und Schnoerkeln ueberboten haben. Sanierte und nicht minder schöne, unsanierte Häuser wechseln sich mehrere Strassenzuege lang ab. Wir besichtigen einige Innenhöfe und stellen mit wenig Erstaunen fest, dass die Schönheit der Haeuser ausschließlich der Strasse zugewandt ist. Die Innenhöfe sind umso schlichter, meist uneinladend, teilweise abschreckend düster. Wieder zurück auf der Straße fällt uns die hohe Dichte an Konsulaten, resp. Botschaften und die nicht minder hohe Dichte an vornehmen Restaurants auf.

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